Kastaniengnocchi in Salbei-Ghee
Soulfood, wie es im Buche steht. Nach einer Inspiration von Antonio Carluccio und Gennaro Contaldo. Wärmend und nährend.
Vorbereitungszeit25 Minuten Min.
Zubereitungszeit15 Minuten Min.
Gesamtzeit40 Minuten Min.
Gericht: Beilage, Hauptgericht
Küche: italienisch
Keyword: glutenfrei, histaminarm, lektinfrei, vegan
Servings: 4 Portionen
Calories: 620kcal
- 500 Gramm weißfleischige Süßkartoffeln Orange Süßkartoffeln gehen auch. Es ändert sich nur die Farbe.
- 250 Gramm Kastanienmehl
- 50 Gramm Maniokmehl
- 1 TL Salz
- 100 Gramm Kokosöl fest (vegane Version) vegetarische Version: Ghee
- 10-12 Salbeiblätter
- etwas frisch geriebener Pippali
Die Süßkartoffeln garen.
Die Kartoffeln noch warm schälen, und zerdrücken. Eine Kartoffelpresse hilft, braucht man aber bei Süßkartoffeln eigentlich nicht.
Alle weiteren Zutaten dazugeben, und rasch zu einem möglichst glatten Teig verkneten. Bitte nicht zu lange und zu viel kneten, weil die Gnocchi dank des Kastanienmehls dazu neigen, zäh zu werden.
Teigrollen formen (fingerdick), dann ca. 2 cm Gnocchi abschneiden. Mit den Zinken einer Gabel das Muster reindrücken.
Salzwasser zum Kochen bringen und die Gnocchi köcheln, bis sie nach oben steigen. mit einem Schöpfer herausnehmen, abstropfen lassen.
In einer großen Pfanne Ghee erhitzen, klein gehackte Salbeiblätter kurz drin anbraten, Gnocchi dazu geben und drin schwenken. Mit etwas Pippali servieren.
- Du kannst das Maniokmehl auch mit Hirsemehl ersetzen.
- Gnocchi lassen sich problemlos roh einfrieren.
- Pippali ist Langpfeffer, und histaminarm sowie mastzellstabilisierend.